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Freitag, 21.08.2015 20:39 Alter: 2 Jahre
Kategorie: Transalp

TRANSALP 2015: Angekommen!


Tag 01

Tag 01

Tag 03

Tag 03

Tag 04

Tag 04

Tag 04

Tag 05

Tag 05

Tag 05

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Tag 06

Tag 06

Tag 06

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Tag 07

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Tag 08

Tag 08

Tag 08

Tag 08

FREITAG, 21.08._TAG 1
Start um 8.00 Uhr bei sonnigem Herbstwetter in Andelsbuch. Über Bezegg, Känzeletrail nach Reuthe (der erste Platten von Roland im Schnelltempo behoben), dann über Herburg nach Mellau. Bei Sport Broger gab's noch einen Schnaps, weil Hardy die Vorderbremse entlüften musste!
In guter "Schnaps-Stimmung" fahren wir weiter auf dem Radweg nach Au und Schoppernau.
Nun geht's schön langsam zur Sache und wir biegen ab auf den Franz-Michael Felder Weg zur Villa Mount. In Richtung Schröcken geht es auf einer super restaurierten Alpstraßehoch hoch ins Auenfeld. Mittagessen in der unteren Auenfeldalpe bei frischen Temperaturen. Die Bedienung war leider auch frisch und kühl wie das Wetter. Mit Joghurt-Wasserdrink und Suppenpulver "gedopt", fahren wir zum Oberlech in Richtung Kriegerhorn. Ein tolles Ambiente, perfekt für die gerade stattfindende Hochzeit! Dies regt die Phantasie so mancher Teilnehmer an?! Am See und Lecher Abstammungsmauer angekommen, geht's steil bergab ins Zuger Tal. Bei angenehmen Temperaturen fahren wir weiter in Richtung Formarinsee. Kurz vor dem Formarinsee wird noch über das optimale Dämpfersystem diskutiert, und wir kommen zum Schluss, dass der Dämpfertest eindeutig zugunsten des Transalpbikes von Oskar fällt. Die teuren Simplon Bikes hüpfen dagegen wie eine Ziege durch die Gegend! Daher ist der neu erfundene Ziegentest das um und auf eines Top-Bikes!
So nun genug geschwafelt, noch kurz um den See und dann lädt uns die Feiburger Hütte ein zur Rast bis morgen 8.00 Uhr zum Start in die 2 Etappe über das Schlapiner Joch!
Gruß, die Biketester der Transalp 2015!
Fahrzeit 4,50 h, 58 km, 2230 hm.

SAMSTAG, 22.08._Tag 02
Start um 8.00 Uhr von der Freiburger Hütte bei guter Laune und noch ohne Verletzungen. Gleich geht's richtig los mit einer steilen Schottertrasse, die dann aprubt in einen zackigen Trail mündet. Stürze von Irma mit Überschlag, Oskar mit Fast-Absturz, den er aber zum Glück gestanden hat, Hardy hat noch eine seitliche Rolle in die Latschen gemacht! Klingt alles etwas schlimm, ist aber gut verlaufen! Der Rest der Abfahrt war aber super bei wunderschönen Morgenwetter. In Dalaas angekommen, geht's hoch zum Christbergsattel mit einem schönen Panorama zu den 3Türmen und Sulzfluh! Dieses schöne Bergpanorama begleitet uns bis nach Schruns. Dort machen wir noch bei der Durchfahrt ein kurzes Sightseeing. Weiter geht's entlang des Valzifensbach im Gargellental in Richtung Gargellen. Zeit zum Mittagessen und das erste Lokal wird angefahren, doch wir haben auf Grund der Unfreundlichkeit der Bedienung das Lokal wieder verlassen - im nächsten Lokal taleinwärts haben wir dann bei einer freundlichen Bedienung gut gegessen. Mit vollen Bauch geht's weiter in Richtung Fuß vom Schlapiner Joch, kurz noch eine Abkühlung im eiskalten Bergwasser von Roland, Oskar, Eki und der taffen Sabine - das hat die Gruppe neben den Bergeindrücken ins Staunen versetzt! So nun der Gipfelsturm zu Joch auf 2003 m! Kurzes Foto und dann geht's runter in Richtung Schweiz auf einem super Trail zu unserem Tagesziel Schlapin ins Gämsli. Super Lokal mit perfektem Essen- und nun sitzen wir gemütlich bei Bier und Wein!!
Transalpgruppe 2015 grüßt!
Tourdaten: 2230 Hm, 50 km und das bei ca. 6 Stunden Fahrzeit!

SONNTAG, 23.08._Tag 03
Beim heiterem Wetter und guter Laune Start in Schlapin um 8.30 Uhr. Auf Asphalt Richtung Klosters - auf einmal hat das Bike von Roland marode Ecken bei den Bremsen gezeigt! Ecki und Martin haben zum Glück mit guten mechanischen Kenntnissen die Sache schnell in den Griff bekommen. In Kloster geht es dann schnell zackig und später moderat Richtung Davos. Zuvor noch am Schwarzsee vorbei, der sehr Idyllisch am Wald liegt. Mit diesem kurzen Eindruck geht's aber schon wieder weiter nach Dürboden. Ein sehr schönes Tal, das im Hintergrund immer mit Gletscher Blick belohnt wird. Die Blumen und Pflanzenwelt rundet die angenehme Aufahrt auf 2000 m ab. Kurzes Mittagessen und schon geht's Richtung Scalettapass auf 2606 m. Zu Beginn ist der Weg noch fahrbar, was einigen die letzten Kräfte kostete. Wie jeden Tag gibt es noch von Hardy die geologischen Besonderheiten der Region. Oben angelangt, ein kurzes Foto, dann gut gekleidet in Richtung Susauna. Ein wunderbarer Trail, bei dem sogar unsere Damen ins Schwärmen kamen. Ab 2200 m kommen wir dann auf eine sehr schöne Schotterstraße. Leider holt sich dort erstens Markus gleich zwei Platten und zweitens stoßen unter der Fahrt Michael und Hardy zusammen! Bei Michael ist nicht viel passiert, aber Hardy hat ein paar Schrammen mehr abbekommen. Wir fahren dann wieder weiter, da es zum Glück nicht mehr weit in unsere Unterkunft Varusch im Schweizer Nationalpark ist.
Das Essen ist wieder perfekt und wir freuen uns morgen auf den Chaschaunapass und das (günstigere) Italien.
Transalpgruppe 2015 lässt grüßen.
Tourdaten: 1925 Hm, 55 Km und das in einer Fahrtzeit 6,5 Stunden.

MONTAG, 24.08._Tag 04
Leider musste heute in der Früh Hardy auf Grund seiner Blessuren vom gestrigen Radsturz die Tour vorab beenden. Er hinterlässt für uns eine große Lück, seine geologischen Kurzvorträge haben unsere bisherige Tour zu einer Besonderheit gemacht! Schade für ihn und uns! Hardy: wir wünschen dir alle eine gute Besserung!
So, für uns geht die Tour weiter und wir sind um ca. 8.00 Uhr von Varusch gestartet. Eine schöne Taleinfahrt auf Schotter macht den Start sehr angenehm, zudem legt Irma ein Tempo vor, das für die ganze Gruppe super passt. Ratsch - und schon ist der Rhythmus unterbrochen und Florian steht da mit einer gerissenen Kette! Kein Problem, mit dem richtigen Werkzeug und Teamwork ist die Sache in 10 min gerichtet! Weiter geht's zur Alpe Chaschauna, der Weg wird immer steiler. Außer Atem auf der Alpe angekommen führt ab hier ein schöner Trail bis zum Fuß des Passes. So nun hoch die Räder und die letzten 500 hm zu Fuß geschultert oder geschoben. Eine wirkliche Herausforderung mit Bike und Gepäck in diesem steilen Gelände. Viel steiler geht es fast nicht mehr! Der Pass ist erreicht bei Temperaturen um 3 Grad. Der Schneefall hat sich schon angekündigt und wir passieren den Pass, ohne zu rasten, schnell wieder Richtung Tal nach Italien (Livignio).
Völlig ausgekühlt kehren wir in einem netten Italienischen Lokal vor Livignio ein zu Mittag und genießen das billige und bessere Essen maid in Itali!
Gut gestärkt durch Livignio und steil bergauf auf der Skitrasse bis zum Passo de Eira. Dann folgt ein super schöner Trail talwärts, rauf und runter In Richtung des letzten Passes vor Val du Fraele, Passo Trela!
So, der See ist schon in Sicht und die Nässe von oben nimmt zu... Zum Glück nicht mehr weit und wir peilen unsere Unterkunft über die große Staumauer an. Wir warten auf das Essen und sind froh, dass wir morgen besseres Wetter haben!
Die Transalpgruppe 2015 lässt grüßen!
Tourdaten: 2100 Hm, 36 Km bei 6,5 Stunden Fahrtzeit

DIENSTAG, 25.08._Tag 05
Die Nacht über hat es noch geregnet und in der Früh um 6.30 Uhr immer noch. Laut Wetterbericht ist aber ab 10:00 Uhr mit Aufhellungen zu rechnen. Nun gut, dann haben wir kurzum den Start um 1,5 Stunden verschoben. Martin und Ecki - so pflichtbewusst wie sie sind - haben die Zeit gleich genützt und die Räder von fast allen gewartet. Die Bremsbeläge haben sich innerhalb von 4 Tagen verabschiedet, kam zu glauben. Auf jeden Fall ein Danke jetzt schon an die 2 Herren. So jetzt geht's aber los, entlang der zwei Seen Richtung Bormio. Steil bergab mit Wildwechsel Akrobatik, ein Reh springt mit einem Satz über die Straße - noch mal gut gegangen, das könnte auch ins Auge gehen. Das viele auf und ab in steilem Gelände ergibt schon vor dem Cappuccino in Bormio 250 hm.
Radio Swiss Pop Musik am Dorfplatz und italienische Spezilitäten versetzen uns eher in einen passiven Urlaub als in Transalpaktivitäten. Fast vergessen, dass es ja gleich wieder mit Druck in den Pedalen auf der Bormioabfahrt auf 2.000 m geht. Eine schöne breite Straße und die Hotelerie verrät, dass es im Winter hier richtig zur Sache geht. So, nun ein schöner Höhenweg mit fantastischem Blick in die Bergwelt vor dem Stilfser Joch. Weiter wieder bergab auf einem sehr anspruchsvollen Trail, der aber für unsere Damen kein Problem darstellte. Was man innerhalb kurzer Zeit lernen kann! Weiter geht es auf einer Schotterstraße zum Ort St. Catarina vor dem Gaviapass, den wir morgen mit 2.600 m überqueren werden. Angekommen auf wieder 2.000 m im Refugio Paradiso sitzen wir wieder vor dem Essen und die Laune ist wie immer super! Die Transalpgruppe lässt grüßen!
Tourdaten: 1850 Hm, 52 km bei reiner Fahrzeit von 4.39 Stunden.

MITTWOCH, 26.08._Tag 06
Tagwache wie immer um 6.30 Uhr. Alles wieder hergerichtet für die Tour, Radcheck, dann fehlt nur noch das Frühstück und das war echt wieder super! Bei solch einem Frühstück bleibt man natürlich etwas länger sitzen und der Start verzögert sich dadurch auf 8.30 Uhr.
So, auf geht's und der Gaviapass ruft bei Kaiserwetter und wenig Verkehr. Bei so wenig Verkehr könnte man sich auch das Rennradfahren vorstellen... Oben angekommen ein unglaubliches Panorama auf 2.652 m. Ein Foto und los geht's die Passstraße hinunter mit ständigem Bilck auf das Adamello Massiv. Wunderschön, wie die Wolken ums Gebirge blasen! Wir zweigen dann in Pezzo wieder ab auf einer Seehöhe von 1.500 m und fahren in ein Bergdorf Caso Di Viso (Häuser aus Steinen)! So, nun geht's wieder richtig los auf einem Schotterweg, dann den Karrenweg auf's Refugio Bozzi auf wieder 2.478 m.
Alle freuen sich auf das Mittagessen, doch die Küche ist völlig überfordert und wir entscheiden uns für Cola und Schokolade! Passt auch! 13:45 Uhr gehts wieder weiter auf einem Trail, der seines gleichen sucht! Unglaublicher Blick ins Adamello und Presanella Gebirge. Man hat das Gefühl, man fährt direkt in den Gletscher hinein, klingt verrückt, aber es hat sich so angefühlt! Immer am Hang entlang, ohne Wald oder Busch, genial!
So, nun ist ja schon der bekannte Passo Tonale im Blick und ein Cafe mit Brötchen lockt uns zur Einkehr! Nicht mehr weit und wir sind am neuen Ziel Vertimiglio angelangt. Super Haus mit Lifeband am Abend: was willst du mehr: gutes Essen und Musik! Morgen geht's Richtung Brenta - schon wieder ein Highlight auf dieser Tour! Bis morgen, die Transalpgruppe 2015 lässt grüßen.
Tourdaten: 1810 Hm, 54 Km und das alles bei einer Fahrzeit von 5 Stunden

DONNERSTAG, 27.08._Tag 07
Start bei Kaiserwetter im Vertimiglio vom Hotel Baita Velon um 8.30 Uhr. Gleich wieder abwärts in Richtung Dimaro, wo wir schon den ersten Blick auf die Dolomiti di Brenta genießen. Die Morgensonne lässt dieses gewaltige Gebirgsmassiv noch nicht voll erblicken. Je weiter wir im Wald Richtung Madonna de Campiglio fahren, desto mehr erhebt sich das Naturwunder vor uns majestätisch und wir halten inne bei diesem Anblick. Vom Schauen alleine fährt man keine Transalp, aber diese Eindrücke müssen auf alle Fälle Platz haben bei dieser Tour. So, nun sind wir schon in Madonna und wir verweilen im Zentrum zum Mittagessen. Das Essen war zwar nicht so gut, aber wie sagt man so schön, der Hunger ist der beste Koch! Die einen füttern die Fische mit dem Essen und die anderen liegen in der Sonne und träumen von der Ankunft morgen in Riva. Nun gut, alles noch im Rahmen - es scheint, dass alle zufrieden sind! Genug geschwafelt, weiter geht's abwärts in Richtung Bolbeno. Rasant auf Schotterstraße mit Filmeinlagen fahren wir nach Fiso auf einen Expresso und ein gutes Italienisches Eis! Die Temperaturen steigen über 30 Grad und so ist auch das Abwärtsfahren am Radweg anstrengend! Einen kurzen Stop an der Unfallstelle von Norbert Scheider im letzten Jahr, der beim Anblick der Brückenarchitektur den Mittelpfosten gestreift hat.
Es passiert so manches auf solch einer Tour, nur  Unfälle wie auch bei unserem Tourmitglied Hardy sollten nicht sein, aber sie passieren leider. Zum Glück kann man immer noch sagen, es hätte schlimmer ausgehen können. An dieser Stelle Gruß an Hardy!
Nach Bolbeno geht es noch bergauf, zum Glück im Wald mit angenehmen Temperaturen. Irma hat sich noch beim Hinterrad das Ventil abgeschert, alle haben sofort analysiert und fest gestellt, dass dies nur passiert, wenn zu viel Kraft in den Beinen vorhanden ist oder sie ist abwärts eine Rakete. Wie auch immer, ein Leistungsproblem hat sie auf jeden Fall nicht.
Die letzten Aufstiege, dann sind wir in Bondo und besuchen noch das Kriegerdenkmal, wo einige Wälder im 1. Weltkrieg ihr Leben gelassen haben. Namen wie Kaufmann, Meusburger, Mätzler sind hier noch in Stein gemeißelt und erinnern an diese unglaublichen Geschehnisse!
Weiter wieder auf dem Radweg nach Cimengo, die letzten Meter hoch und schon freuen wir uns auf das Sporthotel! Oh - leider ist dieses Hotel im GPS nicht zu finden! Das sind so die Momente, die sich ein Guide als letztes wünscht! Leider ist es aber Tatsache, dass es dieses Sporthotel im Cimengo nicht gibt!! Ok, was ist hier falsch gelaufen? Die Location gibt es schon, aber leider nur in Dimaro und das liegt 90 km in Gegenrichtung! Da hilft nur eines: ein anders Hotel zu finden. Zum Glück hat Sabine 1 km zuvor das Hotel Aurora gesehen, das wir dann nach dem ersten Schock in der Gruppe anpeilen und zusammen mit Florians Italienischen Kenntnissen können wir einen Platz für alle buchen - Glück gehabt!! Das Hotel hat sogar einen Swimmingpool mit Whirlpool im Freien, was willst du mehr.
Na gut, da hab ich noch mal Glück gehabt! Morgen letzte Etappe: 2 Pässe noch und der eine ist der Tremalzopass, dann wird gefeiert! Die Transalpgruppe lässt grüßen!
Tourdaten: 1850 Hm, 100 Km, bei einer Fahrtzeit von 6,5 Stunden.

FREITAG, 28.08., Tag 08
So nun geht's in die letzte Touretappe, nach der gestrigen Aufregung hat sich die Situation zum Positiven gewendet, alle haben gut geschlafen und das Frühstück ist wie immer ausgezeichnet. Der Start ist heute zeitig um 8.00 Uhr, kurzer Radcheck und los geht's auf den ersten Pass den Passo Ronga auf 1.340 m. Schön zu fahren ohne fordernde Anstiege, einfach super. Danach ein zackiger Downhill, der nicht einfach war, da die feuchten Waldwurzeln und Steine ein perfektes Reagieren erfordern. Nun noch eine Schotterstraße und schon geht es Richtung Tremalzopass! Zuerst Aufstiege nach Italienischen Stil, also Steigungen  um die 20 %. Auf Asphalt hoch bis zum Refugio Tremalzo, das uns mit dem Mittagessen überraschte, alle haben super gegessen. Gut gestärkt geht's hoch zum Tunnel dieses Passes auf 1.800 hm. Ein Foto und schon geht's runter auf den erbauten Trassenführungen des ersten Weltkriegs. Eine Serpentine nach der anderen, kaum zu glauben, dass dies vor 100 Jahren nur mit den Händen ohne maschinelle Kraft erbaut wurde. Da fährt man mit einer anderen Einstellung über diese Wege! Ein Foto da, ein Film dort, und die Trails nehmen kein Ende! Im finalen Trail hat sich Michael noch einen Platten geholt. Aber dann geht's schon Richtung Riva auf der bekannten Felsentrasse von Bregasina zum See. Viel Verkehr durch Biker und Wanderer machen die letzte Abfahrt noch zum besonderen Fahrerlebnis, das nicht ungefährlich ist... So, aber jetzt: alles geht einmal zu Ende und etwas Wehmut ist zu spüren. Freude und Erleichterung stehen aber im Vordergrund und alle fallen sich in Riva in die Arme. Ein Sprung ins Wasser, ein Siegerfoto und das Fest der geschafften Transalp 2015 kann beginnen! Zieleinlauf 16.45 Uhr in Riva!
Tourdaten: 2320 hm, 56 Km bei einer Fahrzeit von ca. 6 Stunden

Das Fest beginnt, die Transalpgruppe lässt grüßen!

Gesamte Tourdaten: 16.315 hm, 461 km




Überblick

14:32
Kat: Transalp
19:59
Kat: Transalp
09:06
Kat: Transalp
18:49
Kat: Transalp
20:39
Kat: Transalp